Die dunkle Jahreszeit macht ihrem Namen alle Ehre: Morgens geht’s im Dunkeln aus dem Haus – und abends im Dunkeln zurück. Das Wetter ist nasskalt und vor die Tür geht man eher ungern. Der Mangel an Tageslicht und frischer Luft wirkt sich negativ auf den Hormonhaushalt aus. Daher erleben viele Menschen den sogenannten Herbst- oder Winterblues.
Typisch für den Herbstblues: Man ist leichter reizbar, ständig müde oder lustlos – und verspürt Heißhunger nach Süßkram.
Aber Achtung: Den Herbstblues sollte man nicht mit einer Depression verwechseln. Treten Symptome wie diese über längere Zeit und besonders stark auf, kann das ein Anzeichen für eine saisonale Depression sein. Diese sollte ärztlich therapiert werden.
Beim Herbstblues hingegen können einfache Tricks helfen.