„Als ich diesen Familiengottesdienst erleben durfte, habe ich mich frei und geborgen gefühlt. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich: Hier will ich sein. Hier fühle ich mich zum aller ersten Mal mit Kirche verbunden.“
„Für mich war lange klar: Ich möchte der Kirche erst dann beitreten, wenn ich dieses gewisse Etwas verspüre. Dieses Gefühl hatte ich bis dahin jedoch nie so richtig erlebt.“
Hochschwanger erfuhr Anja dann zum ersten Mal ein Gefühl tiefer Verbundenheit mit einer Kirchengemeinde – während eines einfachen Familiengottesdienstes in ihrer heutigen Gemeinde in Idstein.
Anja versteht ihre Kirche als einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen, um in Verbindung zu treten und Gemeinschaft zu erleben.
„In meinem Glauben kann ich ganz bei mir sein. Es gibt keine Dualität, kein Getrenntsein – vielmehr verspüre ich ein Gefühl von Einheit.“