„Solidarität für immer, die Gewerkschaft macht uns stark.“ Mit diesem Chorgesang startet der Film „Pride“ direkt politisch und emotional. Einmal gehört, geht der Refrain kaum mehr aus dem Kopf.
Der Film spielt in den achtziger Jahren in Großbritannien: Margaret Thatcher regiert mit eiserner Hand. Rund 3,1 Millionen Menschen sind ohne Arbeit. In einem walisischen Dorf streiken die Bergarbeiter gegen Zechenschließungen und Privatisierung.
Unerwartete und zunächst ungewollte Unterstützung erhalten sie von einer kleinen schwul-lesbischen Aktivist*innengruppe aus London, die eifrig Spenden für die Kumpel sammelt.