#allesaufstart

Spezial: Die Pandemie als Chance begreifen

Unter dem Hashtag #allesaufstart erzählen wir Geschichten von Menschen, die neues wagen.
iNDEON DOSSIER
gettyimages/piranka
Unter dem Hashtag #allesaufstart erzählen wir Geschichten von Menschen, die neues wagen.

Spannende Reportagen, exklusive Interviews und hilfreiche Tipps: Unter #allesaufstart findest du in den kommenden Wochen Videos, Artikel und Podcasts.

Corona hat vermutlich auch dein Leben ganz schön auf den Kopf gestellt. Viele Menschen haben nach wie vor mit der Krise zu kämpfen und blicken in eine ungewisse Zukunft. Doch steckt in dieser Zäsur auch eine Chance: Leben verändern sich, die Gesellschaft digitalisiert sich und manches Neue darf auch gerne nach der Pandemie noch bleiben.

Unter dem Hashtag #allesaufstart sammeln wir für dich Geschichten rund um den Neubeginn.

Neue Leben im alten finden

Da gibt es zum Beispiel Maria und ihren Sohn. Sie war erfolgreiche Maklerin in Dubai, erlebt die große Liebe und als alles zerbricht, müssen die beiden vor ihrem Ehemann nach Deutschland fliehen. Sie landen als Wohnsitzlose in Frankfurt und fangen völlig neu an.

Lies hier die spannende Geschichte von Maria und Leo

Samuel Schelle wurde als Susanne geboren und wuchs als katholisches Mädchen auf. Der Transmann ist glücklich in seinem Traumjob als evangelischer Pfarrer. Obwohl er liebevoll in seiner Gemeinde aufgenommen wurde, kämpft er gegen das Vorurteil an, dass Gott den Menschen bei der Geburt ein bestimmtes Geschlecht vorgegeben hat.

Wir haben ihm in Interview 7 Fragen gestellt, wie es war mit dem falschen Geschlecht auf die Welt zu kommen - lies hier das Interview

gettyimages/Dilok Klaisataporn

Auf indeon.de erzählen wir dir diese Geschichten in Artikeln, Videos oder Audios. Zum Beispiel streiten sich Charlotte und Esther über das Leben in der „Neuen Normalität“. Du wirst bestimmt vieles aus deinem Leben in dem Pro & Contra wiederfinden.

Zum Pro & Contra im Leben in der „Neuen Normalität“

Tipps von der Neuanfangs-Expertin

Bestsellerautorin und Coaching-Expertin Angelika Gulder gibt für uns nicht nur Einblicke in ihre Arbeit als „Berufungsfinderin“. Sie hat für dich auch Tipps für deinen gelungenen Neubeginn parat.

So gelingt dein beruflicher Neustart

Kooperation mit Brot für die Welt

Die Aktion #allesaufstart wird auch von der evangelischen Hilfsorganisation Brot für die Welt unterstützt. Auf diese Weise lernst du die Geschichte der Hebamme Ismanie aus Haiti kennen. Sie sorgt in einer der ärmsten Regionen des Inselstaates für Hygiene und dafür, dass die Mütter- und Kindersterblichkeit sinkt.

Lies hier mehr über die wichtige Aufklärungsarbeit von Ismanie

Mit Brot für die Welt war der 19-jährige Simon Anfang des Jahres in Sambia. Er hat dort nicht nur neues Kapitel in seinem Leben aufgeschlagen, sondern auch den Ausbruch der Pandemie erlebt.

Mit dem weltwärts Freiwilligendienst hat er auch die Folgen des Klimawandels hautnah erlebt

Zur Website von Brot für die Welt

#allesaufstart

Auf indeon.de findest du ab dem 21. September ständig Neues zu #allesaufstart.

Influencerin Theresaliebt zur digitalen Kirche

Corona als Chance – das hat sich auch die Kirche vorgenommen. Doch wie können Menschen für Religion begeistert werden? Für #allesaufstart blickt die Berliner Pfarrerin Theresa Brückner auf die Chancen einer digitalisierten Kirche. Sie ist in Instagram, Facebook, Twitter und YouTube als @theresaliebt unterwegs – eine christliche Influencerin.

Wir waren bei ihr in Berlin und haben sie für dich interviewt

Gemeinsam diskutieren

Am 26. Oktober in der Evangelischen Akademie

Geht der Kirche das Geld aus? Wie kann sie in einer säkularisierten Welt auf Beinen bleiben? Diskutiere mit uns gemeinsam das Bild einer sparsamen Kirche bei der Veranstaltung Zweifeln erlaubt. 

Montag, 26. Oktober, 19 bis 20.30 Uhr

Hier geht es zur Anmeldung in der Evangelischen Akademie in Frankfurt

Mit euch über Kirche und Geld diskutieren

In der Evangelischen Kirche geht es aktuell um die Frage: Wie soll die Zukunft aussehen? Hierfür hat die EKD ein Zukunftspapier mit elf Thesen vorgelegt, welches zu einschneidenden Veränderungen führen könnte. Es geht darum, Menschen zu begeistern, das System der Kirche zu hinterfragen und darum, wie sie sich finanziell auf den Beinen halten kann.

Genau zu dieser Frage laden wir zu einer Diskussion ein. Bei „Zweifeln erlaubt“ diskutieren am 26. Oktober Susanne Teichmanis, Kirchenjuristin und Mitglied des Zukunftsteams der EKD, Erik Flügge, Buchautor, Zeit-Kolumnist und Kirchenkritiker sowie Torben Telder, Pfarrer der Wallonisch-Niederländischen Gemeinde, die sich vor allem über Fundraising finanziert , über den lieben Gott und das liebe Geld.